So langsam sickert es auch bei den Medien durch – die Gaspreise (neben den Strompreisen) werden in 2019 drastisch steigen. Neueste Schätzungen gehen von bis zu 2 Millionen betroffener Haushalte aus. So berichtete die Süddeutsche Zeitung in einem Artikel vom 23.11.2018 und liefert gleich die passenden Erklärungen mit. Wie die Energiewirtschaft mitteilt, liegt die Preiserhöhung gleichlautend wie bei den Stromerhöhungen an den gestiegenen Beschaffungskosten. Aber diese sind nicht alleine schuld. Auch der Supersommer 2018 trägt einen Anteil. Interessant in diesem Zusammenhang ist die unverzügliche Weitergabe der gestiegenen Beschaffungskosten für Energie. Als Preissenkungen ins Hause standen, da die Bezugspreise sanken, gaben die Energieversorger diese nicht weiter, mit eben jenem Vermerk, dass ja viel teurer eingekauft wurde. Würde diese Logik stimmen, müssten die Preise tatsächlich jetzt sinken. Tun Sie aber nicht. Im Gegenteil. Wenn Sie dieses Spiel nicht mitspielen wollen – informieren Sie sich und zeigen Sie Ihrem Versorger, dass Sie sich nicht ausnehmen lassen und wechseln Sie. Ein Wechsel ist die einzige Variante, mit dem Sie ausdrücken können, dass Sie nicht einverstanden sind mit dieser Art der Geschäftemacherei.

Hier gehts zum Artikel in der Süddeutschen: Süddeutsche.de – Gaspreise steigen!

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